Jede/r BewohnerIn freut sich über Besuche von Angehörigen und Freunden. Verbinden Sie diesen mit einem Besuch in der Cafeteria oder einem Spaziergang im Garten.
Nutzen Sie die folgenden Tipps für die Planung und Gestaltung Ihres Besuches!
Unmittelbar am Areal befinden sich insgesamt 14 für BesucherInnen reservierte und kostenfreie KFZ-Parkplätze, die Sie gerne für einen Besuch im Seniorenheim in Anspruch nehmen können.
Eine Haltestelle der Linie B des Stadtbusses Innsbruck befindet sich nur ca. 200 m, die neue Bahnstation Messe der ÖBB ca. 500 m entfernt.
Verbinden Sie Ihren Besuch mit einem Spaziergang in unserer großzügigen Gartenanlage. Auch das Heimcafe bietet einen Treffpunkt für Besuche - im Sommer bewirten wir Sie im Gartencafe.
Unser gemütliches Heimcafe öffnet nachmittags für unsere BewohnerInnen und BesucherInnen. Wir verwöhnen alle Gäste mit Getränken, Süßspeisen und Eis sowie kleinen Snacks für zwischendurch.
In den Sommermonaten bewirten wir Sie in unserem herrlichen Gastgarten mit Blick auf die Nordkette! Währenddessen können sich die jüngsten Besucher auf unserem Spielplatz austoben.
Einlasszeiten:
09:30 - 11:30 und 13:00 - 16:00
Besuchszeit:
09:30 - 17:00
Nein, das ist nicht möglich.
Ja, sofern das Cafe geöffnet hat.
Am Heim stehen den BesuchernInnen private und kostenfreie Parkplätze für die Dauer des Besuches zur Verfügung.
Die Linie B des Stadtbusses Innsbruck hat eine Haltestelle ca. 200 m vom Heim entfernt. Die nächstgelegene ÖBB-Haltestelle der Bahn befindet sich bei der Messe (ca. 500 m entfernt).
Bei konkretem Interesse an einem Heimplatz oder zur Besichtigung vor Ort vereinbaren Sie einen Termin mit unseren MitarbeiterInnen.
Falls Sie Fragen zu unseren Seniorenheim, Bewohnerplatz oder anderen Themen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.
+43 512 59632
Der neue Bewegungspfad samt Barfußfühlweg und Handlauf schafft für die BewohnerInnen des Seniorenheim eine neue Aktivitätsmöglichkeit.
Wenn es draußen dunkel wird, dann suchen viele Obdachlose Essen und einen Schlafplatz. Auch Tiroler sind von Armut betroffen. Seit 2007 gibt es einen Bus der Vinzenzgemeinschaften, der sich um die Verköstigung kümmert.